| 56 | |  Name: | KT Niedermöllrich
(ktndm@gmx.de)
| | Datum: | Mo 03 Mai 2010 20:52:41 CEST | | Betreff: | Info | | | Hallo liebe Kirmesfreunde,
vom 28. bis 30. Mai findet unsere diesjährige Zeltkirmes in Niedermöllrich statt.
Am Freitag wird euch DJ Timo wie schon am Samstag auf unserer diesjährigen Winterkirmes ordentlich einheizen und das Festzelt zum Beben bringen.
Samstag sorgt dann die Band: „The Wild Birds“ für Tanz und Unterhaltung im Festzelt.
Der Sonntag beginnt mit dem Frühgottesdienst um 11:00 Uhr im Festzelt. Ab 12:00 Uhr kann man sich dann am Frühschoppen und Eintopf stärken. Ab 15:00 Uhr kann dann Jung und Alt bei Kaffee und Kuchen dem Niestetaler Akkordeonorchester lauschen. Zur besonderen Unterhaltung trägt das Kirmesteam Niedermöllrich mit einem umfangreichen Showprogramm teil, bei dem kein Auge trocken bleibt.
Mit freundlichen Grüssen Kirmesteam Niedermöllrich
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| 55 | |  Name: | Rüdiger Löber
(ruediger.loeber@freenet.de)
| | Datum: | Fr 26 Mär 2010 19:24:06 CET | | Betreff: | Besucher Nr. 75500 | | | Da guck ich auf den Zähler und da ist es wieder mal passiert! Also wieder mal viele Grüße an alle alten Bekannten und vielen Dank an den Web-Master, an Martha Knatz und an die Foto-Einsender. Dazu noch eine Kuriosität aus den 60er Jahren: Wir hatten zuhause in der Landwirtschaft einen Knecht (so hieß das damals noch) namens August. Der trank gerne an Wochenenden in den örtlichen Gaststätten mit Kumpanen. An einem Wochenendabend aber lag er fest schlafend in seinem Zimmer im 1. Stock. Da schlichen sich seine Kumpanen ins Haus, packten sein Bett samt schlummernden August und trugens aus dem Zimmer. Nun kam die Treppe und da wurde es schwierig, denn die wand sich um 180 Grad, so daß das Bett aneckte und ein ziemliches Knarzen im ganzen Haus hörbar wurde: das wiederum vernahmen unsere Eltern und bereiteten dem Spuk ein jähes Ende. Die Trinkkumpanen gaben an, daß sie den August bis ins Gasthaus "Zum Wiesengrund" tragen wollten.
Danke Rüdiger - ich habe Deinen Bericht unter "Schlagzeilen 20.Jhdt." eingetragen Gruß Bernd
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| 54 | |  Name: | Otto Wendt
(otto.wendt@t-online.de)
| | Datum: | Mi 20 Jan 2010 20:24:52 CET | | Betreff: | Gruß aus Italien | | | Im absehbaren Zeitraum der Rückkehr nach Altenstädt auch ein Dank an die Betreiber der Hompage die auch im Ausland den Kontakt zur Heimat nicht vermissen lassen.
In Italien scheint immer die Sönne
Diese Behauptung können nur die Teutonen aufstellen, die im Sommer in Scharen über die Alpen strömen und die Strände und Städte Italiens belagern. Dieser Belagerungszustand endet in der Regel Ende Oktober und die letzten Sonnenhungrigen kehren zurück zu Bockwurst und Königsberger Klopse nach Good Old Germany. Und jetzt ist die Zeit gekommen, in der die Sonne nicht mehr zuverlässig am azurblauen Himmel steht und die Kälte klamm durch Fenster und Türen in die Häuser kriecht. Alle, die schon einen Winter in Napoli verbracht haben, wissen, dass man tatsächlich bei 10 Grad plus dem Erfrierungstod näher ist als im bayrischen Wald bei Schnee und eisigém Wind. Im Schlafzimmer, in dem vor drei Monaten noch bei 32 Grad der Schweiß in Stömen floss, ist der Nordpolmodus aktiviert und ein Überleben nur unter drei Decken und einer Kuschelwärmflasche gewährleistet. Im Wohnzimmer wärmt der Kamin die Vorderseite der Bewohner während der Rücken sich langsam mit Eiszapfen überzieht. Regelmäßiges Wenden ist dringend angeraten. Sonstige Nebenerscheinungen wie leckende Heizkörper, Fenster durch die der Nordwind pfeift und steigende Gasrechnungen kündigen jedenfalls an, das im Land, in dem die Zitronen blühen, dieselbigen reif werden und Weihnachten vor der Tür steht. Aber dann erzählen liebe Anrufer aus der Heimat von trüben Tagen mit Nebel und Schneematsch, während wir bei Sonnenschein am Tage einen Kaffee im Hafen trinken und der Blick über die Bucht von Neapel schweift und dabei wird's mir dann ganz warm ums Herz und ich freue mich, den Winter im Süden zu verbringen. Für alle Neuen hier im Süden! Woran sie erkennen, dass es in Italien Winter wird: + Sie tragen T-Shirt, Polover, Weste, Jacke und Mantel -und zwar gleichzeitig. + selbstgestrickte Socken stehen auf ihrem Weihnachtswunschzettel. + Sie kaufen eine mobil Wärmequelle wie Gasbombola oder Petroleumofen und entfernen sich in den nächsten vier Monaten nicht weiter als 2 Meter von diesem kuscheligem Ort. + Sie überlegen, wie und wo sich ein Adventkranz in Napoli organisieren lässt. + Ihr Wasserverbrauch steigt wegen der vielen Wärmflaschenfüllungen. + Sie kaufen sich so viele Gascoupons, dass sie sich eigentlich auch eine eigene Gasleitung aus Russland bauen lassen könnten. + Für ihre Frau ist ein Leben ohne Heizdecke nicht mehr vorstellbar. + Ihre Kinder erkennen im Garten, dass Orangen, Mandarinen und Zitronen nicht im Supermarkt wachsen.
Im übrigen werden sie sich im nächsten Sommer nicht mehr vorstellen können, jemals im Leben wieder zu frieren !
Eine schöne Zeit wünscht aus Neapel Otto Wendt | | | | | |
| 53 | |  Name: | Rüdiger Löber
(bettina.loeber@freenet.de)
| | Datum: | Fr 01 Jan 2010 16:26:46 CET | | Betreff: | Eintrag fürs Gästebuch und für Schulanekdoten | | | Hallo Altenstädt! Alles Gute fürs neue Jahr, das gerade mit herrlichem Winterwetter begonnen hat.Vielen Dank an den Web-Master für die geleistete Arbeit, vielen Dank für die vielen neuen Fotos, die immer wieder alte Erinnerungen an alte Altenstädter wachrufen. Noch eine Begebenheit aus der Altenstädter Schule des Jahres 1963 oder 1964: Ein gerade eingeschulter Erstklässler packte bereits nach der 2. Schulstunde seine Sachen in den Ranzen; auf die Frage von Lehrerin Quiehl, wo er denn hin wolle, antwortete er ganz selbstverständlich: "'Wir fahren heute Mist!" Ein grosses Kapitel schulischer Erziehung sind ja die für Verfehlungen verhängten Strafen. So gab es noch bis in die 60er Jahre die sogenannte "Eselsbank"; das war die erste Bankreihe.Da mussten diejenigen sitzen (immer nur Jungen), denen der angebotene Unterrichtsstoff doch nicht so interessant erschien, so daß sie sich zu allerlei kleinen Neckereien oder Tätigkeiten unter der Bank hinreißen ließen. Zeitweise griff ein Artillerievergnügen um sich: Wir formten kleine Papierkügelchen, legten sie auf eine Rampe ( ein Buch), die einen bestimmten Winkel haben musste und schossen dann mit dem Zeigefinger in Richtung auf das Ziel. Leider schoss ich einmal zu weit und das Kügelchen landete auf dem Lehrerpult gerade auf Frau Quiehls aufgeshlagenem Buch; da gabs Ärger. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts waren die Strafen ja sehr viel drastischer; da gabs den berüchtigten Rohrstock, womit der Lehrer bei entsprechender Verfehlung das Hinterteil polierte. Nun gab es da einen gewitzten Schüler, der den gestrengen Lehrer einmal in Verlegenheit bringen wollte. Da Zuhause gerade geschlachtet wurde, nahm er sich die Schweinsblase, füllte etwas Blut rein, band sie sich mit einem Hanfseil unter der Hose am Hintern fest, ging zur Schule, machte provokante Dummheiten, sodaß der Lehrer sich genötigt sah, den Rohrstock zu schwingen; da platzte die Blase und das Blut rann; der Lehrer war zutiefst erschrocken und schickte den grinsenden Schüler zur "Wundversorgung" nach Hause. Dann gabs da noch die Strafe "in die Ecke stellen" oder, noch schlimmmer, "vor die Tür gehen", bis man wieder herein gerufen wurde. Ein Schüler legte es einmal darauf an, denn er hatte sich was ausgedacht, um die Klasse mal zu belustigen; dazu hatte er einen Strohhalm mitgebracht; die Provokation klappte; er musste vor die Tür; da nahm er nun den Strohhalm, steckte ihn durchs Schlüsselloch und pustete Spucke hindurch, sodaß bald eine kleine Pfütze an der Innenseite der Tür entstand; in der Klasse machte sich anschwellende Heiterkeit breit, was den Lehrer verwunderte, bis er, den Blicken der Schüler folgend, die Ursache entdeckte; da gabs dann wieder mal ein Donnerwetter. Viele Grüße und ich freu mich schon auf die Fotos der Woche in diesem Jahr Rüdiger Löber | | | | | |
| 52 | |  Name: | Claus %26 Ilona Franke
(frankeclaus@t-online.de)
| | Datum: | Fr 25 Dez 2009 15:19:37 CET | | Betreff: | 70.000 Besucher der Homepage | | | Hallo Bernd,
habe es gestern, am Heiligabend, geschafft der 70.000te Besucher auf der Homepage zu sein. Schaue immer wieder gern bei euch rein, fast täglich, denn es ist immer wieder interessant neues aus meiner Heimatgemeinde zu erfahren. Macht weiter so, denn eine solche Homepage hat nicht jede Gemeinde in dieser Größenordnung. Einfach Klasse. Gruß und noch ein schönes Weihnachtsfest von Claus %26 Ilona
Vielen Dank, Claus! | | | | | |
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