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30.9.2010: Begrüßung von Gabrieal Förster und Priceless Gold in Altenstädt Siehe auch HNA-Artikel ganz unten! Gabriela Förster und ihr Pferd „Priceless
Gold“ aus Altenstädt haben bei der Weltmeisterschaft in Kentucky, USA, mit der deutschen Nationalmannschaft im Distanzreiten eine kleine Sensation geschafft und die Bronzemedaille gewonnen. Besser waren nur die
Profiteams aus Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Für die deutschen Distanzreiter war es die erste Mannschaftsmedaille bei einer Weltmeisterschaft überhaupt. Auch für Altenstädt war es das erste
Mal, dass eine Weltmeisterschaftsmedaille den Weg ins Dorf fand. Deshalb fanden sich spontan einige Altenstädter ein, die Gabriela Förster und „Priceless Gold“ bei ihrer Rückkehr begrüßten. „Wir haben zwar nichts
dazu beigetragen, dennoch sind auch wir ein wenig stolz“, so Ortsvorsteher Bernd Ritter bei der Gratulation auf dem Hof von Gabriela Förster und Martin Boesel. Als kleine Anerkennung gab es für die Reiterin
einen Blumenstrauß und für das Pferd einen Blumen-Obst-Gemüse-Strauß, den Mario Grass besorgt hatte. Den ließ sich „Priceless Gold“ auch gleich genüsslich schmecken. Sabine Pfennig hatte extra ein Schild gemalt und
Pfarrer Stefan Kratzke gratulierte für die Kirchengemeinde und überreichte ein Präsent. Anschließend ging es in die gute Stube und Gabriela Förster erzählte spannende Geschichten von der WM. Sie selbst belegte
übrigens den 15. Platz in der Einzelwertung, und platzierte sich somit hinter vielen Profireitern als beste Deutsche in der Spitzengruppe. Auch Bürgermeister Stefan Hable stieß jetzt noch hinzu und
beglückwünschte die stolze Gewinnerin. „Jetzt fehlt nur noch Silber und Gold“, so das Resümee von Bernd Ritter.
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Distanzreiten: Bronze für deutsches Team aus: www.st-georg.de Die erste
Medaille bei den Weltreiterspielen in Kentucky, die erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft überhaupt ging an die deutschen Distanzreiter.
Am Sonntag abend war im Kentucky Horse Park noch ein
ganz besonderes Spektakel zu bewundern: Chef de Mission Reinhard Wendt und sein Adlatus Andre Schoppmann knieten nieder vor der Equipechefin der deutschen Distanzreiter Ursula Klingbeil. Das hatte er versprochen für
den Fall, dass es zu einer Medaille reichen würde. Als das Team aus Bahrein geplatzt war, griff Klingbeil zum Handy und rief Gabriela Förster an, die noch auf der letzten Strecke mit Priceless Gold unterwegs war:
„Trag ihn ins Ziel“, sagte sie „ihr könnt Bronze gewinnen.“ Nachdem auch Bettina Hitzler auf Shagar und Sabrina Arnold auf Beau Hand in Hand die Ziellinie passiert hatten, war die Medaille klar. Gabriela Förster
wurde 15., Belinda Hitzler, Melanie Arnold mit Shaika Bint Kheoma 22. und die als Einzelreiterin gestartete Petra Hattab mit Prince Sharif 27.
Die Mannschaftsgoldmedaille ging an die Reiter aus den
Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) mit Staatschef Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum an der Spitze, der mit Ciel Oriental die Silbermedaille in der Einzelwertung gewann hinter der Spanierin Maria Mercedes
Alvarez Ponton auf Nobby, die damit nach 2006 und 2008 ihren dritten Titel in Folge gewann. Die Bronzemedaille ging an den Dubai-Kronprinzen
Hamdan als Maktoum auf SAS Alexis., Die Mannschaftssilbermedaille gewannen die Franzosen. Ponton, deren Mann die Scheichpferde in Dubai trainiert, hat erst vor sieben Wochen ihre Tochter Maria zur Welt gebracht.
Die Freude im deutschen Lager über den Erfolg war riesig. „Das zeigt, dass Distanzreiten ein ernstzunehmender Leistungssport ist“, sagte Bettina Hitzler. „Ich hoffe, dass unser Sport jetzt in der
Öffentlichkeit mehr Aufmerksam bekommt“, erklärte Gabriela Förster.
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Kentucky: Bronzemedaille für deutsches Distanzteam aus: www.reiterrevue.de Die neue Weltmeisterin der Distanzreiter kommt aus Spanien: Maria Mercedes Alvarez Ponton verwies Dubais Herrscher Mohamed bin Raschid al Maktoum und seinen Sohn Hamdan bin Mohamed auf den
Silber- bzw. B ronzerang. Ein großer Tag insbesondere für die Vereinigten Arabischen Emirate,
aber auch für die Deutschen, die zu Bronze ritten…
Lexington. Sie trug die Rückennummer 1. Ziemlich genau zwölf Stunden nach ihrem Start bei der Distanz-WM im Kentucky Horse
Park bekam die „1“ eine ganz neue Dimension. Die Spanierin Maria Mercedes Alvarez Ponton hatte die Goldmedaille gewonnen. Die 34-jährige und ihr in Frankreich gezogener brauner
Araber-Wallach Nobby waren das herausragende Paar dieser WM. Die Leistung der Spanierin, die als Bereiterin in Diensten der Familie Maktoum in den Vereinigten Arabischen Emiraten steht,
beeindruckt umso mehr, als sie erst vor zwei Monaten ein Kind zur Welt gebracht hatte. Fast unvorstellbar, dass eine Frau so kurze Zeit darauf einen 160 Kilometer langen und zwölfstündigen
Distanzritt nicht nur absolvieren, sondern auch noch gewinnen kann.
Nicht minder gefeiert wie die zierliche Spanierin war ihr Arbeitgeber, der Herrscher des Emirates Dubai, Mohamed bin
Rashid al Maktoum. Der 61-jährige Ehemann der FEI-Präsidentin Haya hatte sich viel vorgenommen, wollte die Schlappe bei der WM vor vier Jahren in Aachen, wo das komplette Team der
Emirate aus der Wertung geflogen war, wettmachen. Mit exzellenten, sprich leistungsstarken und harten arabischen Vollblütern beritten, führte das Team vom Start bis zum Ziel das
Feld an, Vater Mohamed mit dem Fuchs Ciel Oriental meist eine Naselänge vor seinen Söhnen. Am Ende gehörte ihm die Silbermedaille, sein 28-jähriger Sohn Hamdan bin Mohamed ritt zu Bronze. 
Riesenjubel brach beim deutschen Team aus, als es nach Ausfällen der Konkurrenz aus Qatar und Bahrain von zunächst Platz sechs auf fünf, vier und schließlich sogar auf den Bronzerang (hinter
Silbermedaillist Frankreich) aufschloss – die erste deutsche Teammedaille in der Geschichte der Distanz-Weltmeisterschaften. Die mit 52 Jahren Teamälteste, Dr. Gabriela Förster, konnte ihr
Glück kaum fassen: „Das ist ein großer Tag für das deutsche Distanzreiten. Ich hoffe, dass unsere Sportart jetzt mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommt.“
In der Einzelwertung lagen die deutschen Aktiven, die alle arabische Pferde ritten, dicht beieinander. Als Beste erreichte Dr. Gabriela Förster mit Princeless Gold Platz 15 vor Sabrina
Arnold mit Beau (16.), Belinda Hitzler mit Shagar (17.), Melanie Arnold mit Shaika Bint Kheoma (22.) und der als Einzelreiterin gestarteten Petra Hattab mit Prince Sharif (27.). Alle Pferde
passierten die tierärztlichen Kontrollen in den sogenannten Vet-Gates, alle blieben in der Wertung. Das allein ist in dieser Sportart schon ein Riesenerfolg. - hen-
Die beste Deutsche: Dr. Gabriele Förster auf Platz 15.
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Kentucky: Bronzemedaille für deutsches Distanzteam aus: www.swr.de Die Distanzreiter haben dem deutschen Team bei den Weltreiterspielen in Lexington/USA die erste Medaille beschert. Das Quartett mit den Schwestern Melanie und Sabrina Arnold (Kirchheim),
Gabriela Förster (Naumburg) und Belinda Hitzler (Dillingen) holte Bronze.
 Die Schwestern Melanie (l.) und Sabrina Arnold
Nach 160 Kilometern durch Wald und Wiesen kamen die Deutschen mit insgesamt 25:34:16 Stunden ins Ziel.
Weltmeister wurde das Team der Vereinigten Arabischen Emirate (23:53:36 Stunden) vor Frankreich (24:49:46). Den Einzeltitel gewann die Spanierin Maria Mercedes Alvarez Ponton mit Nobby. Scheich Mohammed Bin Rashid
Al Maktoum, Herrscher von Dubai, belegte mit Ciel Oriental den zweiten Platz vor seinem Sohn Scheich Hamdan Mobd Al Maktoum mit Alexis.
"Jetzt herrscht Ausnahmezustand", rief Sabrina Arnold im Ziel und Delegationsleiter Reinhard Wendt ging vor der
jubelnden Mannschaft in die Knie. So richtig hatte man im Verband nicht an Edelmetall geglaubt. "Ich hoffe, der
Verband sieht jetzt, dass auch wir Medaillen holen können", sagte Förster. "Mit diesem Erfolg wird unser Sport ein wenig mehr wahrgenommen", meinte Hitzler.
Teamwork als ErfolgsrezeptDas Erfolgsrezept der deutschen Mannschaft war die Geschlossenheit. "Wir wussten,
dass unsere Chancen größer sind, wenn wir zusammenreiten", sagte Sabrina Arnold. Als Förster kurz vor Schluss
noch einmal Gas geben wollte, um in die Top Ten vorzureiten, klingelte hoch zu Ross plötzlich ihr Handy. Am
anderen Ende meldete sich Equipechefin Ursula Klingbeil und pfiff die Vorreiterin zurück. "Kein Risiko mehr", zischte Klingbeil, "wir haben Chancen auf Bronze."
Nachdem in Aachen bei der WM vor vier Jahren das Edelmetall noch hauchdünn verpasst wurde, klappte es dieses Mal im und um den Kentucky Horse Park mit dem Sprung aufs Treppchen, der gleich ein historischer war.
Noch nie gewann eine deutsche Equipe bei Weltmeisterschaften eine Teammedaille im Distanzreiten.
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