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Altenstädt am 3.9.2008 bewertet
Nach 2005, 2002 und 1999 tritt Altenstädt zum dritten Mal und nun als
Titelverteidiger beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Landkreisebene an. Am 03.09. nahm nun die 5-köpfige Bewertungskommission unter Leitung von Herrn Görlitz das Dorf wieder unter die Lupe. Treffpunkt
war diesmal das Dorfgemeinschaftshaus. Bernd Ritter gab eine kurze Präsentation und ging insbesondere auf das ein, was sich seit der letzten Bewertung noch getan hatte – und das war einiges, wie z.B. der Bau der
Grillhütte oder die Projekte Bürgerladen und Betreuungskonzept. Allerdings spielte das Wetter diesmal nicht mit, so dass anstelle eines Traktors Manfred Pfennig spontan das Feuerwehrauto zur Verfügung stellte.
Doch erst einmal ging es zu Fuß in Richtung Dorfplatz, vorab einen kleinen Abstecher in die Metzgerei Döring machend. Im Kinderland Kunterbunt präsentierte Claudia Arend den aktuellen Stand des “Kinderland
Kunterbunt”, deren Räumlichkeiten gerade frisch renoviert waren. Jochen Haase berichtete vom Heinrich-Schröder-Haus und von der ersten Altenstädter Kunstausstellung. Auf dem Dorfplatz mit seinen vielfältigen
Funktionen und Angeboten ließ es der Dauerregen nicht zu, einen belebten Dorfmittelpunkt zu präsentieren, dafür aber wurde von Altenstädter Jugendlichen das Buswartehäuschen unter Anleitung von Tanja Köhler frisch
gestrichen, nachdem es vor kurzem mit Kritzeleien von Unbekannt verunstaltet wurde. Weiter ging es mit dem Feuerwehrauto durch das gesamte Dorf, wobei unterwegs Yvonne Franke vom Betreuungs- und Björn Gerhold vom
Erste-Hilfe-Konzept berichte-ten. Ein besonderes Projekt wurde der Kommission auf dem Festplatz im Semmet vorges-tellt: Die fertig gestellte, kurz vor der Einweihung stehende Grillhütte mit Toilettenanlage in
Eigenleistung und mit eigenen Mitteln finanziert. Hintergrundinformationen gab Hausmeister und Bauleiter Werner Gerhold. Silke Ritter berichtete von den außerordentlich erfolgreichen Kinderbibelwochenenden und
dem lebendigen Adventskalender. Am Nascharten vorbei kam man schließlich zur letzten Station, dem erst zwei Jahre alten Gewerbegebiet „Hinter der Hute“. Dort hatten Arends von der Zimmerei Arend einen kleinen
Imbiss serviert und Reiner Arend berichtete vom Handwerksbetrieb ebenso wie Benjamin Kimm von der Firma Küchen-Kimm. Ortsvorsteher Bernd Ritter bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei allen Mithelfern, dem Bauhof
und den Altenstädtern, die ihr Zuhause von ihrer schönen Seite gezeigt haben. Um Altenstädt in guter Erinnerung zu behalten, gab es für die Bewertenden noch eine Postkarte von Altenstädt – natürlich selbst
entworfen und von einer Altenstädter Druckerei zu Selbstkosten erstellt. Die Ergebnisse wird es erst im Oktober geben.
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