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Schlagzeilen 2011

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Schlagzeilen 07-09/2011

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Schlagzeilen 01-03/2011

Schlagzeilen 04-06/2011

Schlagzeilen 10-12/2011

07/11

Ferienzeit - mieser Sommer

Aus dem Juli gibt es lediglich zu berichten, dass sich der Sommer weder für die Urlauber noch für die Landwirtschaft von seiner schönen Seite zeigte: Nass und kalt waren seine Attribute!
 

08/11

DFB-Mobil in Altenstädt

Da war was los auf dem Sportplatz: über 30 Kinder tobten und spielten unter fachmännischer Anleitung von DFB-Mitarbeitern!
Siehe Partnerseite
www.FC-Altenstaedt.de

 

08/11

Erste Biogasanlage in Altenstädt...

...bzw. in dessen Nähe, denn die Biogasanlage der Römer-Homburg-GbR steht eigentlich schon in der Naumburger Gemarkung. Mit der Anlage wird Strom erzeugt, die entstehende Abwärme wird in einem für 2012 geplanten Hähnchenmastbetrieb in unmittelbarer Nähe verwendet, deren Abfälle wiederum in der Biogasanlage verwendet werden.

08/11

Trauer um Landwirt Peter Homburg
HNA-Bericht vom 15.8.2011
Altenstädt. Peter Homburg aus Altenstädt ist tot. Der 64-jährige Landwirtschaftsmeister verstarb am vergangenen Dienstag. Homburg engagierte sich in vielen landwirtschaftlichen Ämtern.
Der Kreisbauernverband, den er als stellvertretender Vorsitzender vertrat, würdigt ihn als Landwirt mit Leib und Seele und engagierte Verbandspersönlichkeit. Homburg war außerdem Vorsitzender des Vereins für landwirtschaftliche Fortbildung Wolfhagen und Ortslandwirt. Er engagierte sich im Vorstand und Jagdausschuss der Jagdgenossenschaft Altenstädt und als Ortsgerichtsvorsteher. Für Peter Homburg findet heute ab 14 Uhr ein Trauergottesdienst in der Altenstädter Kirche statt. (ewa)

08/11

Backhausfest trotzt schlechtem Wetter
Das traditionelle Backhausfest ab diesem Jahr ohne Weinfest lockte trotz erneut schlechtem Wetter viele Besucher an.
Siehe Bericht

 

08/11

Beenfiz-Konzert in Gerholds Scheune
HNA-Bericht vom 19.8.2011
Am Samstag, 20.8. ab 17.00Uhr

Direktlinks: Klang-Werk + Benefiz-Konzert

09/11

Fotobuch ist (endlich) da
Die Fotobuchaktion “Altenstädt 2010” ist nun mit der Lieferung der 300 Bücher abgeschlossen - lange mussten die Altenstädter warten - aber das Warten hat sich gelohnt!
Siehe Unterseite

09/11

Kirmes in Altenstädt
Wieder ein toler Erfolg: die alle zwei Jahre durchgeführte Kirmes in Altesntädt.
Seit 2011 erstmals Veranstalter: der neu gegründete Kirmesverein!

Hier geht’s zur Kirmesseite 2011!

09/11

Habichtswaldsteig eröffnet
In der alten Stadthalle in Naumburg wurde am 18.9.2011 der Premiumwanderweg “Habichtswaldsteig” eröffnet.
Der Waderweg führt auch Altenstädt vorbei und an der Warthe.
Siehe auch Wanderwege

Hier der HNA-Bericht vom 20.9.11:

Elf Kommunen eröffneten den Habichtswaldsteig und warten jetzt aufs Premiumsiegel
Leuchtturm des Tourismus
Wolfhager Land. Sein Symbol ist der Habicht, ein Greifvogel aus den Wäldern des Naturparks Habichtswald. Innerhalb von drei Jahren entstanden, soll der Habichtswaldsteig nun wanderfreudige Touristen nach Nordhessen locken. Zur Eröffnung am Sonntag feierten die elf beteiligten Kommunen aus drei Landkreisen entlang der 85-Kilometer-Strecke zwischen Zierenberg und dem Edersee, zahlreiche Wanderer folgten erstmals auf verschiedenen Etappen mit einem „Frisch auf“ den über 1000 Markierungen mit einem Habicht auf purpurnen Grund.
Gut beschildert: Projektleiterin Claudia Thöne an der Naumburger Warte vor einer Infotafel des Habichtswaldsteigs. Foto:Zucci/dpa
Der rund 350 000 Euro teure Steig quert den Naturpark Habichtswald und verbindet die größten hessischen Wacholderheiden am Dörnberg mit den letzten Urwäldern an den Steilhängen des Edersees. „Ein Wanderweg für Genießer“, sagte Naumburgs Bürgermeister Stefan Hable als Gastgeber der Eröffnungsfeier in der alten Stadthalle im Burghain. „Er wird ein Leuchtturm des Tourismus in unserer nordhessischen Region sein und ein wichtiger Baustein für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des ländlichen Raums.“

Hierzu soll auch das Prädikat Premiumwanderweg dienen, das zur Eröffnung allerdings noch auf sich warten ließ. „Die Wege werden derzeit abschließend vom deutschen Wanderinstitut begutachtet, mit einem Ergebnis rechnen wir innerhalb der nächsten Woche“, sagte Hable. Das sei auch Grund für die fehlenden Wanderkarten zum Auftakt.

Was es heißt, auf einem Weg der Marke „premium“ zu wandern, erfuhren auch ohne offizielle Zertifizierung hunderte Wanderer in ganz Nordhessen. „Premium heißt Spitzenqualität, und das ist auf dem Habichtswaldsteig garantiert“, sagte Matthias Gruber vom Deutschen Wanderinstitut.

Er selbst sei zwar nicht mit der Begutachtung betraut, habe aber von Anfang an die Planungen betreut. Wandern gelte nicht länger als altmodisch, doch seien Wanderer auch anspruchsvoller geworden. „Ein Premiumweg bedarf einer sanften Dramaturgie, denn die Menschen wollen etwas geboten bekommen.“ Ein Wechsel von Wald, Feld und Wiesen sei dabei ebenso wichtig wie kleine Ereignisse und Höhepunkte entlang der Strecke.

Davon gibt es auf dem Habichtswaldsteig reichlich. Die Landschaft überzeugt durch mächtige Bäume, bizarre Felsen, verfallene Burgen und malerische Fachwerkbauten. Auf „Märchenrastplätzen“ können Wanderer leicht und frei in die Landschaft schaukeln, wie etwa auf der Himmelsschaukel an der alten Warte zwischen Naumburg und Altenstädt oder fürstlich thronen an den Überresten der Schauenburg. ARTIKEL UNTEN SEITE 3

Von Sascha Hoffmann

09/11

Energy Glas punktet in Kategorie Arbeitsplätze
Gründerpreis für Hans Franke
Wolfhagen. Der Hessische Gründerpreis 2011 in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“ ging an Hans Franke aus Altenstädt. Im Jahr 2008 gründete er zusammen mit seinen Söhnen Kai und Mirco sowie Elmar Dohmann die Firma Energy Glas in Wolfhagen auf dem Gelände der ehemaligen Pommernkaserne. Die Firma produziert spezielle, wärmedämmende Fensterscheiben, die großes Einsparpotenzial bei der benötigten Heizenergie von Gebäuden bieten.
Wo„Natürlich bin ich stolz auf die Auszeichnung“, sagt der Firmenchef. Überraschend sei der Preis aber nicht gekommen, schließlich habe man sich ja in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“ beworben und zusammen mit zwei anderen Unternehmen im Finale gestanden, so Franke weiter.
Mit 61 Vollzeit- und sieben Teilzeitkräften sowie vier Aushilfen war das Unternehmen für den Wettbewerb angemeldet. Inzwischen hat sich die Zahl der Mitarbeiter auf 84 erhöht.
Weiter ausbauen
„Wir planen weitere Investitionen und wollen die Firma noch ausbauen“, erklärt Franke. „Bis zum Jahr 2013 wollen wir zwischen 120 und 130 Beschäftigte haben.“ (kes)