Altenstädt -
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Schlagzeilen 04-06 2016

Altenstädter Schlagzeilen - 2. Quartal 2016

Hier werden Neuigkeiten des aktuellen Jahres aufgeführt!
Darüber hinaus sind viele Ereignisse direkt auf den Themenseiten, z.B. der Vereine, gezeigt.
Auf der Seite “Chronographie” und “Sonderthemen Geschichte” sind die Schlagzeilen der Vorjahre aufgeführt!
Wer etwas aktuelles beizutragen hat, bitte melden: E-Mail oder Tel. 0152-225-14189 (WEB-Master)
 

April 2016

Kreisstraße in Richtung Bründersen

Am 4.4. starteten die Bauarbeiten - wann die Wolfhager Straße erneuert wird, bleibt unklar - Planungen 2017?
Hier ein weiterer HNA-Artikel vom 4.4.2016:

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April 2016

Ausschnitt_Seite_1_72434.0Altenstädter gegen Planungen der Kirchengemeinde

Es kursierte bereits länger das Gerücht, dass das die Fachwerkfassaden des Heinrich-Schröder-Hauses mit Lärchenbrettern zugenagelt werden sollte - aus Kostengründen. Manfred Jacob hat nun die Initiative ergriffen, einen offen Brief geschrieben (siehe unten), Altenstädter Bürger mobilisiert, einen Fachmann angerufen sowie die HNA eingeschaltet.

Das Ergebnis ist ein Baustopp sowie ein öffentliche Gemeindeversammlung der Evangelischen Kirche
am 12.4.2016.


Hier die HNA-Berichterstattung vom 8.4.2016:

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Offener Brief von Manfred Jacob (4.4.2016):

Altenstädter möchten kein holzverschaltes Fachwerk am Schröderheim !!!

In der letzten Woche mussten die Altenstädter erfahren, dass das Fachwerk des Schröderheims holzverschalt werden soll, weil der Putz eines Gefaches heruntergefallen und ein weiteres beschädigt ist.
Altenstädter Bürger auch Unternehmer fragen sich, wie man auf eine solche Idee kommen kann?
Auf jedem Bild des Ortskernes ist das Schröderheim als prägender Fachwerkbau zu sehen.
Der Anblick ist prägend und sinnbildlich für eine Dorfidylle.
Das kann man doch nicht einfach verschalen.
Das Schröderheim wurde soweit wir uns erinnern, in den siebziger Jahren von einer Eternitverkleidung befreit und alle freuten sich über das schöne Fachwerk.
Im Rahmen der Dorferneuerung sanierte man es innen und nochmals außen und somit wurde es zu einem der schönsten Gebäude von Altenstädt.
Ziel des Dorferneuerungsprogramms ist es, die Ursprünglichkeit der Gebäude und der Ortskerne langfristig wiederherzustellen.
Seinerzeit wurde dieses kirchliche Gebäude einer teilweisen kommunalen Nutzung zugeführt, um überhaupt Fördergelder aus der öffentlichen Hand zu erhalten.
Dabei muss seinerzeit allen Parteien bewusst gewesen sein, dass ein Fachwerkbau nach geraumer Zeit saniert und erhalten werden muss. Das ist eben der Preis, eine Aufgabe und ein Versprechen für die Zukunft.
Der Kirchenvorstand beschloss nun kürzlich im kleinen Kreis, unter Ausschluss der öffentlichen Meinung das Fachwerk an West- und Nordseite wieder zu verkleiden.
Mit derartigen Maßnahmen wird langfristig mehr verschlimmert als verbessert.
Das übergehen der öffentlichen Meinung ist in unseren Augen kein guter Start für die zukünftige Nutzungsart des Gebäudes.
Wie sich zeigt, weiß kaum jemand von dem Vorhaben.
Die Verantwortlichen haben ganz bewusst auf die öffentliche Meinung verzichtet.
Man hätte spätestens auf einer Bürgerversammlung am 16. März darüber informieren können.
Wir sehen das als Entmündigung der Gemeinde.
Das geht so nicht!
Nicht einmal der Ortsbeirat wurde offiziell über diesen gravierenden Eingriff informiert, warum?  Wurden die städtischen Gremien und das Denkmalamt befragt?
Das Denkmalamt lässt höchstens eine Verschalung des Giebels zu oder wenn eine Sanierung nicht mehr möglich ist, das ist hier jedoch nicht der Fall.
Wie sähen unsere Dörfer aus, wenn wir alle Fachwerkbauten verschalen würden?
Wurde man vielleicht bezüglich der zukünftigen Sanierungsmaßnahmen falsch beraten?
Ein Fachbetrieb empfiehlt natürlich die Totalsanierung. Es wird jedoch nicht jeden Monat der Putz eines Gefaches herausfallen, weil beispielsweise das Netz fehlt. Netze hat man früher auch nicht verbaut und es war fachgerecht. Eine partielle Instandsetzung ist bei Fachwerk normal.
Der Bezug von Fördergeldern setzt unweigerlich auch eine gewisse zukünftige Eigenverantwortung voraus.
Eine Holzverschalung dieses Gebäudes passt nicht ins Ortsbild und niemand hat Verständnis dafür. Man stelle sich nur den Grauton des Holzes in ein paar Jahren vor.
Eine gelegentliche und bedarfsorientierte Sanierung der Fachwerke sollte keine allzu große finanzielle Herausforderung darstellen. Dafür findet sich sicherlich eine bezahlbare Lösung.
Was soll mit den Mieteinnahmen geschehen? Die Verkleidung finanzieren, die niemand will?
Es liegt der Verdacht nahe, dass die Überschüsse in die Finanzierung anderer Projekte im Kirchenkreis fließen sollen.
Die vom Landkreis finanzierten Mieteinnahmen sollten der Unterhaltung des Mietbetriebes, der Erhaltung und der Bildung von Rücklagen für dieses Objekt dienen.
Rücklagen, damit das Gebäude noch lange im kirchlichen und gemeindlichen Dienst stehen kann und nicht nach Ablauf des 5-jährigen Mietvertrages verkauft werden muss.

Altenstädter fordern die sofortige Einstellung der geplanten Fachwerkverkleidung!

 

April 2016

Nachdem die SPD-Fraktion in der Naumburger Stadtverordentenversammlung eine Anfrage zum Stand “Erdgasanschluss” in Altenstädt gestellt hatte (siehe Schlagzeilen 10/2015), machte Bürgermeister Stefan Hable seine Ankündigung war: eine Infoveranstaltung der EAM findet nun in Altenstädt statt:

EAM LÄDT ZUR ERDGAS-INFORMATION

NAUMBURG. Die EAM Energie lädt am
Mittwoch, den 20. April 2016, um 19:00 Uhr,
zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Erdgas in das Dorfgemeinschaftshaus in Naumburg-Altenstädt ein. Die Experten des regionalen Energieversorgers informieren über die Vorteile des umweltfreundlichen Energieträgers Erdgas und über die Erdgastarife der EAM.
Zudem sind Ansprechpartner der EAM-Tochtergesellschaft EnergieNetz Mitte vor Ort und erläutern die geplante Erdgaserschließung im Naumburger Stadtteil Altenstädt. Dazu gehören die konkreten Pläne beim Netzausbau, die geplante Leitungsführung und die Zuschüsse zu einem neuen Erdgas-Hausanschluss.
Der Eintritt zu der Informationsveranstaltung ist frei. Wer Interesse an einem Erdgas-Hausanschluss hat, aber den Termin am 20. April 2016 nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich vorab bei Frau Romy Goj, Mitarbeiterin der Stadt Naumburg, unter Tel.: 0 56 25 / 79 09 - 11 zu melden. Sie wird die Daten sammeln und an die EAM EnergieNetz Mitte weiterleiten. Ein EAM-Mitarbeiter wird dann individuelle Beratungstermine mit den Interessenten vereinbaren. Für Vorabinformationen steht Projektleiter Lars Albers unter der Telefonnummer 0 56 82 / 73 41–37 06 oder per Mail Lars.Albers@EnergieNetz-Mitte.de  zur Verfügung.

April 2016

Zu den  mittelalterlichen Wüstungen bei Altenstädt

ALTENSTÄDT.  Der Geschichtsverein Naumburg läd zu einer Exkursion zu zwei mittelalterlichen Wüstungen,
nämlich Herberge und Gershausen
für Samstag,  16. April um 14 Uhr
ein.
Schon Wilhelm Dilich erwähnt die beiden Orte in seiner Hessischen Chronica aus dem Jahr 1605. Er meint:“ Es ist aber Numburg in kriegszeiten von nuhmehr verwüsteten dorffen/ mit nahmen Geisenhagen/Herberge/Gerßhausen und
Welberg/erbawet“.
Dr. Volker Knöppel  läßt die Geschichte wieder lebendig werden an den Orten der im 13. Jahrhundert aufgegebenen Dörfer, deren Flurnamen noch heute in die damalige Zeit weisen.
Es wird über Funde und Grabungen in jüngerer Zeit, sowie die Erwähnung in historischen Chroniken und
Dokumenten berichtet.
Der Rundgang beträgt  etwa 4 km. Wir werden bestellte Felder nicht betreten festes Schuhwerk wird aber empfohlen.
Treffen am Sportplatz
Treffpunkt für die Wanderung ist der Sportplatz in Altenstädt.
Eingeladen sind alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung ist nicht erforderlich.  Rückfragen: Tel. 05625/5065
 

April 2016

Altenstädter Fleischerei Döring erringt Preise

HNA-Bericht vom 9.4.2016:

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April 2016

Kirchenvorstand hebt Beschluss zur “Komplett-Verhangung”
Heinrich-Schröder-Haus auf

15.4.2016
Die Diskussion um die geplante Fachwerkverkleidung des Heinrich-Schröder-Hauses mit Lärchenholz hatte zu Protesten in der Altenstädter Bevölkerung geführt - siehe HNA-Artikel oben.

Daraufhin lud der Kirchenvorstand zu einer öffentlichen Gemeindeversammlung ein, bei der dann viele Kirchenmitglieder und Bürger Altenstädts teilnahmen (der Gemeindesaal im Heinrich-Schröder-Haus war voll besetzt).
Nach einer ausgiebigen Diskussion verkündete Pfarrer Stefan Kratzke, dass sich der Kirchenvorstand zu dem Thema nochmals beraten würde unter Einbeziehung der vorgebrachten Argumente. Das Ergebnis sollte in den Naumburger Nachrichten und auf dieser Dorfseite veröffentlicht werden.
Am 13.4. wurde die Entscheidung nun mitgeteilt und wird somit hier veröffentlicht - siehe folgender Brief.

Zusammengefasst: eine Komplettverschalung der Nord- und Westseite erfolgt nicht, als eine Alternative könnte aber noch eine Verschalung der Giebelseite und des Erkers auf Dachebene kommen (siehe Variante c).

Sehr geehrter Herr Ritter,

wie in der Gemeindeversammlung am 12.4. zugesagt teilen wir Ihnen aus dem Kirchenvorstand das Ergebnis unserer Beratungen vom 12.04. mit und bitten Sie um die Veröffentlichung in der Altenstädter Homepage.

Der Kirchenvorstand hat die Stimmung und Meinungen, die in der Versammlung vorgebracht wurden, zur Kenntnis genommen. Er nimmt sie sehr ernst und hat darüber beraten!
Folgendes weiteres Vorgehen wurde  beschlossen.

a) Der Beschluss aus 2015 zur Komplett-Verhangung des Fachwerks an der West – und Nordseite des Schröderheims wurde aufgehoben.

b) Der Architekt wird beauftragt, drei Angebote für die Fassadensanierung unter Beibehaltung des sichtbaren Fachwerks einzuholen.

c) Alternativ lassen wir noch Angebote einholen, die vermutlich eine kostengünstigere Sanierung unter weitestgehender Erhaltung der Fachwerkansicht erlauben.
Das Fachwerk des 2. OG bleibt bei dieser Variante sichtbar, das Fachwerk auf der Dachebene (Giebel an der Nordseite und Erker auf der Westseite) wird aus Kostengründen behangen.

Über die ermittelten Varianten, Kosten und weiteren Planungen werden wir Sie per E-Mail jeweils aktuell informieren und danken Ihnen für die Veröffentlichung in der Altenstädter Homepage.


Mit freundlichen Grüßen

Friedhelm Götte (KV-Vorsitzender), Stefan Kratzke (Pfarrer), Michael Röhn (KV-Protokollant)

April 2016

Wehrführung der Einsatzabteilung Altenstädt ernannt

aus: Naumburg.eu vom 14.4.2016:

Bürgermeister Stefan Hable händigte jetzt dem neuen Führungsteam der Freiwilligen Feuerwehr Naumburg, Einsatzabteilung Altenstädt, im Beisein von Naumburgs Stadtbrandinspektor Thomas Heger, die Ernennungsurkunden aus. Die Kameraden wurden bereits am 19.03.2016 von den Mitgliedern der Einsatzabteilung Altenstädt in ihre Funktionen gewählt. Der 38-jährige Bedienstete der Stadt Wolfhagen, Martin Kowalzik, wird künftig für die nächsten fünf Jahre die wichtige Aufgabe des Wehrführers übernehmen. Er folgt auf Martin Kreutz, der jetzt als 2. stellvertretender Stadtbrandinspektor Führungsaufgaben auf gesamtstädtischer Ebene übernommen hat. Zu Kowalziks 1. Stellvertreter wurde der 46-jährige Berufsfeuerwehrmann Jörg Baumgart berufen. Zum 2. Stellvertretenden Wehrführer wurde der 35-jährige Wassermeister Thomas Müller ernannt. Bürgermeister Stefan Hable gratulierte den drei Feuerwehrmännern im Namen der städtischen Gremien und wünschte ihnen für die zukünftigen Aufgaben viel Erfolg und bei allen Entscheidungen stets eine glückliche Hand.

Siehe auch: Feuerwehr JHV

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Bürgermeister Stefan Hable (links im Bild) und Naumburgs Stadtbrandinspektor Thomas Heger (rechts im Bild) mit dem neuen Führungsteam der Freiwilligen Feuerwehr Naumburg, Einsatzabteilung Altenstädt (v. l. n. r.): Jörg Baumgart (1. Stellvertretender Wehrführer), Martin Kowalzik (Wehrführer) und Thomas Müller (2. Stellvertretender Wehrführer). (Foto: Dieter Schlutz)

April 2016

Einstzübung der Naumburger Feuerwehr - Altenstädter Feuerwehrleute mit dabei
HNA-Bericht vom 15.4.2016:

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April 2016

Kreisstraße in Richtung Bründersen

Hier ein weiterer HNA-Artikel vom 26.4.2016 und Foto aus Mitte April:

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April 2016

EAM informiert über möglichen Erdgas-Anschluss in Altenstädt

Siehe “Sonderseite Erdgas”...

April 2016

Eltern und Lehrer verschönerten in Gemeinschaftsaktion die Grundschule in Naumburg
Schule in neuem Glanz

HNA-Bericht vom 28.4.2016 - Altenstädter mit dabei

Naumburg. Bereits zum dritten Mal seit dem Jahr 2012 haben sich Eltern und Lehrer zusammengetan, um aus der Elbetalschule einen Lernort zu schaffen, in dem die Kinder sich wohlfühlen und gern zum Lernen kommen. Schon von weitem zu erkennen ist nun der neu gestaltete Namenszug, versehen mit dem Logo der Elbetalschule. Die Außenspielgeräte bekamen einen neuen Anstrich, die Spielflächen wurden gesäubert. Ein altes Kletterhaus wurde abgebaut. An dessen Stelle soll bald eine natürliche Kriechlandschaft mit Weidentipi und Tunnel entstehen, sagt Schulleiterin Ute Waldow.
Ein Fußballfeld

Nach den Wünschen der jüngeren Schüler wurde rund um die kleinen Fußballtore auf dem unteren Schulhof ein richtiges Fußballfeld aufgemalt, und auch im Innenbereich der Schule wurde gemalt und gestaltet. Die Türen sind nun pfiffig bunt geworden und zwei Fachräume haben tolle Innenbemalungen erhalten. Überall im und am Gebäude waren fleißige Helfer am Werk. Jeder habe seine Kompetenzen eingebracht, sodass ein echtes und zudem identitätsstiftendes Gemeinschaftswerk entstand sei, so Waldow.

Auch wenn der eine oder andere Handgriff noch zu erledigen sei, hätten sich die Kinder am ersten Schultag nach den Arbeiten sehr über die Überraschung gefreut. (ant)

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Bunte Motive an den Türen der Elbetalschule in Naumburg: Melanie Blum (links) zusammen mit Wiebke Draude, Levinja Neurath, Moon Gerhardt und Theresa Blum packten bei den Arbeiten mit an. Foto: Privat/nh

April 2016

Yvonne_Franke_2016Yvonne Franke als Ortsvorsteherin bestätige
Am 27. April fand die konstituierende Ortsbeiratssitzung statt, dabei wurde Yvonne Franke (SPD) zum 2. Mal einstimmig als Ortsvorsteherin gewählt. Zum Stellvertreter wurde Markus Zuschlag (CDU) ebenfalls wiedergewählt.
Siehe Ortsvorsteher... und Ortsbeirat...

April 2016

FSG Weidelsburg schafft direkten Wiederaufstieg in die Kreisoberliga
Für viele doch überraschend der direkte Wiederaufstieg der FSG - mit vielen Altenstädter Spielern bestückt - vor allem mit der Souveränität bereits 4 Spieltage vor Ende der Saison. Und das bis dahin ungeschlagen!
Nach dem Spiel in Deisel am 30.4. wurde natürlich ordentlich gefeiert - zum Ausklang auf dem Dorfplatz beim Maifest der Feuerwehr.
Siehe Meisterseite auc FC-Altenstaedt.de...
 

April/ Mai 2016

Maifeier auf dem Dorfplatz wieder ein schönes Fest
2016_05_01_1 035_FFW_MAIAm Samstag Abend, dem Start der Maifeier war es noch unangenehm kalt, doch am 1. Mai hatte der Wettergott wieder einsehen mit den Feuerwehrkameraden und seinen vielen Gästen.
Siehe Maifeier 2016...

Mai 2016

Altenstädter Schlepperfreunde bei Weltrekord dabei
Weltrekord in Odershausen: 1.300 Einwohner treffen auf 1.550 Traktoren
Am 8. Mai gab es ein ungewöhnliches Spektakel in Odershsauen bei Frankenberg: Treckerfreunde aus ganz Deutschland trafen sich dort um einen Weltrekord zu schaffen - was auch gelang.

Mit dabei auch die Treckerfreunde aus Altenstädt.

Falls jemand Fotos oder Bericht hat: bitte senden!!

Hier Link zur Treckerseite Odershausen...
Hier Link zur Hessenschau, in der auch Fabian und Felix Schön zu sehen waren...

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Fotos aus hessenschau.de

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Fabian und Felix Schön in der Hessenschau

Mai 2016

Altenstädter Thaiboxer in HNA
Heinfried Wicke und Mirka Nasemann in HNA vom 12.5.16

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Mai 2016

Altenstädter Feuerwehrauto beschädigt - Naumburger Fahrzeug als Ersatz
von Uwe Gerhold
Das Altenstädter Feuerwehrfahrzeug ist beschädigt. Die Reparatur wird voraussichtlich bis zum 20. Mai 2016 dauern.
In der Zwischenzeit steht das Löschfahrzeug der Kernstadt (siehe unten)  in Altenstädt; gibt es in der Kernstadtfeuerwehr Alarm, müssen die Altenstädter mit ausrücken.

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Mai 2016

794730991-ks_172900_0000_hedler__christian_183371-Pra7Altenstädter Köln-Fans im Auestadion

Die absoluten 1.FC Köln-Fans Mirco und Finn Franke aus Altenstädt in HNA am 19.5., nachdem der Bundesligist 1.FC Köln in einem Freundschaftsspiel gegen den KSV Hessen Kassel mit 3:5 unterlag:

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Mai 2016

Wahrscheinlich gesundheitsschädlich
Umstrittenes Glyphosat: Wie viel im Kreis eingesetzt wird, ist unklar

Altenstädter Joachim Löber in HNA am 19.5.2016:

Kreis Kassel. Die EU-Kommission stimmt am Donnerstag darüber ab, ob die Zulassung für das Glyphosat um weitere neun Jahre verlängert werden soll. Doch wie stark wird das umstrittene Mittel eigentlich in der Region verwendet?

Um Unkraut auf den Feldern zu bekämpfen nutzen viele Landwirte Glyphosat- auch die im Kreis Kassel. Gegner des Unkrautvernichters argumentieren, das Mittel sei krebserregend. Ob es tatsächlich schädlich ist, steht nicht fest. Wie häufig das Mittel von den Landwirten im Kreis genutzt wird, stehe aber nicht fest. Der Einsatz von Pflanzenschutz muss weder angemeldet noch vermerkt werden, sagt Franziska Wollandt vom Kreisbauernverband. „Der Einsatz muss nur bei einer Hofkontrolle dokumentiert werden.“
Genutzt werde das Mittel aber vor allem vor der Aussaat wegen seiner zuverlässigen Wirkung gegen Unkraut. Zudem sei das Produkt lange auf dem Markt, sagt Wollandt.

Würde Glyphosat durch die EU-Kommission verboten, gäbe es kein vergleichbares Mittel zur Unkrautvernichtung mehr, Felder müssten mit Maschinen bearbeitet werden. „Landwirte müssten ihre Bewirtschaftungsweise umstellen und neue Maschinen kaufen. Wir sehen die Gefahr, dass das Höfesterben so noch schneller vorangetrieben wird“, sagt Wollandt.

Für Menschen und Tiere sei Glyphosat kaum giftig, weil die Mengen, die in der Landwirtschaft genutzt werden sehr gering seien, sagt Wollandt. „Es werden vermehrt Rückstände bei Menschen gefunden, weil sie jetzt messbar sind. Das bedeutet nicht, dass sie häufiger auftreten.“

Landwirte besitzen einen Sachkundenachweis, der sie dazu befähigt Pflanzenschutz auf ihren Feldern auszubringen. Alle drei Jahre müssen sie den Nachweis auffrischen und eine Fortbildung dazu besuchen. „Wenn Glyphosat richtig ausgebracht wird, ist es unbedenklich und keine Gefahr für Menschen“, erklärt Wollandt.

"Pflanzen werden vergiftet"Ausschnitt_Seite_4_29385.0
„Bei der Anwendung von Glyphosat werden Pflanzen vergiftet“, sagt Bauer Joachim Löber. Der Altenstädter ist seit 36 Jahren Bio-Bauer und hat das Mittel zur Unkrautvernichtung auf seinen Feldern noch nie eingesetzt. Deshalb ist er auch gegen eine Verlängerung der Zulassung für Glyphosat, über die die EU-Kommission heute abstimmen will.

Löber baut neben Weizen, Roggen und Hafer auch Klee an. Um das Unkraut auf seinen Feldern zu entfernen, nutzt er statt chemischer Mittel wie Glyphosat ausschließlich Maschinen. „Wir fahren über die Felder und kämmen das Unkraut aus der Erde.“ Auch kurz vor der Ernte bringe er seine Pflanzen mit Hilfe des Unkrautvernichters nicht zum Absterben. Dass seine Kartoffeln dann alle unterschiedlich groß sind, störe seine Kunden nicht, sagt Löber. „Die sind zufrieden damit.“

Erleichterung für die Ernte

Der Einsatz von Glyphosat sei zwar eine Erleichterung bei der Ernte, weil Kartoffeln beispielsweise nicht mehr weiter wachsen würden, bis sie aus der Erde geholt werden. „Von der EU sind bestimmte Größen verordnet, Bauern können krumme Kartoffeln nicht mehr verkaufen“, sagt Löber. Dennoch finde er es verwerflich den Reifeprozess von Nahrungsmitteln künstlich herzustellen.

„Ich glaube nicht, dass es keine Rückstände in der Nahrung gibt, wenn das Mittel kurz vor der Ernte eingesetzt wird“, erzählt der Bio-Bauer. Denn Stroh, das mit Glyphosat behandelt wurde, dürfe nicht verfüttert werden. „Aber die Körner aus dem Getreide gehen direkt in die Mühle.“

Der Bio-Bauer glaubt nicht an Acker, die völlig frei von Unkraut sein können. Wenn diese Pflanzen auf den Feldern vernichtet werden, würden Nahrungsquellen für Insekten fehlen. Diese Gewächse seien eine organische Masse, die für Würmer und Bakterien benötigt würden. „Die Insekten brauchen Futter und müssen von etwas leben. Das kann ich doch nicht vergiften.“

Nahrungsquelle für Insekten
Neben einer Nahrungsquelle für Insekten erhalte das Unkraut die Bodenfruchtbarkeit auf den Feldern. Löber besitzt Felder mit etwa 70 Hektar Fläche und baut deshalb extra Gräser und Klee an, die als Kunstdünger wirken. „Klee produziert Stickstoff. Der ist wichtig, weil er den Boden versorgt“, erklärt der Bio-Bauer. Außerdem würde der Humusgehalt im Boden angehoben und viel nützliche Wurzelmasse gebildet.

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Auch im Kreis Kassel wird regelmäßig Glyphosat verwendet.
© epd

Mai 2016

FSG Weidelsburg - Meisterfeier im Clubhaus
FC Altenstädt  am 28.5.2016:

Siehe Bericht auf FC-Altenstaedt.de...

Mai 2016

Kindertagesstätte Regenbogenland feier Frühlingsfest

Siehe Bericht auf Kindergartenseite...

Juni 2016

Dorftag auf Sportplatz - Oberdorf gewinnt
FC Altenstädt mit Fußballtag am 4.6.2016:

Siehe Bericht auf FC-Altenstaedt.de...

Juni 2016

Altenstädter in der HNA
Zum Thema “Qualifikation für Flüchtlinge”: Energy Glass macht mit

Altenstädter Mirco Franke in HNA am 8.6.2016:

Die Firma Energy Glass - Geschäftsführung u.a. Familie Franke aus Altenstädt - beschäftigt aktuell 4 Praktikanten und möchte einen Ausbildungsplatz für Flüchtlinge zur Verfügung stellen.

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Juni 2016

Altenstädter in der HNA
Achtsamkeitswanderungen ab Semmethütte

Altenstädter Tanja Dobrick in HNA am 9.6.2016:

Am 19.6., 17.7., 25.9. und 23.10. werden Achtsamkeitswanderungen ab der Altenstädter Grillhütte angeboten - siehe weitere Informationen im folgenden Bericht

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Juni 2016

Sanierung beendet
Kreisstraße zwischen Altenstädt und Bründersen wieder befahrbar

HNA-online 15.6.2016
Naumburg/Wolfhagen. Die Sanierung der Kreisstraße 107 zwischen dem Naumburger Stadtteil Altenstädt und dem Wolfhager Stadtteil Bründersen konnte schneller beendet werden, als ursprünglich geplant.

„Wir hatten vier Monate eingeplant und sind dank der guten Arbeit des beauftragten Unternehmens aus Korbach und dem Glück beim Wetter einen Monat früher fertig geworden", informiert Kreispressesprecher Harald Kühlborn. Die sanierungsbedingte Sperrung der Straße konnte daher bereits am 10. Juni wieder aufgehoben werden.
Während der rund dreimonatigen Bauzeit wurde zunächst die alte Fahrbahn abgefräst und die darunter liegende Schicht aufgenommen. Dann wurde das anstehende Erdreich mit einem Mischbinder aus Zement und Kalk in einer Stärke von 50 Zentimetern durchgefräst und auf Plan geschoben. Der weitere Aufbau der Straße besteht jetzt aus einer Frostschutzschicht von 52 Zentimetern, einer Tragschicht von 14 Zentimetern und einer Deckschicht von vier Zentimetern zusammen. Die Straßenbankette sowie die Gräben und Mulden wurden neu hergestellt.

Die Gesamtkosten des rund 1,6 Kilometer langen Straßenausbaus betrugen rund 865 000 Euro, von denen rund 605 000 Euro vom Land Hessen übernommen werden - das restliche Geld stammt aus dem Kreisetat.

Siehe auch Bericht oben!

Juni 2016

4 Altenstädter dabei
Wilhelm-Filchner-Schule: Zeugnisse für 88 Abiturienten

Glückwunsch an Michelle Feil, Celine Gück, Johanna Henkelmann und Dominic Süpfle aus Altenstädt
Aus der HNA vom 13.6.2016::

Abi2016

Juni 2016

Gemarkung_Altenstaedt16. Altenstädter Grenzbegang
Altenstädter wandern 17 Kilometer Grenze ab

Tradition mit guter Beteiligung!
Siehe Sonderseite Grenzbegang...

Juni 2016

Altenstädter siegen auf Kreisebene und nehmen am Landeswettbewerb teil!
19 Feuerwehrmannschaften aus Kreis Kassel und Stadt im Wettbewerb in Wolfhagen

Glückwunsch an die Altenstädter Jugendfeuerwehr
Aus der HNA vom 20.6.2016:
Wolfhagen. Schon der normale Staffellauf in der Leichtathletik hat es in sich. Muss man mittendrin aber auch noch in eine Uniform springen, Schläuche wickeln und Leinen werfen, dann kann das Ganze schnell zu einer echten Herausforderung werden.

Erst Recht, wenn die Uhr der Wertungsrichter tickt und gerade einmal zwei Minuten und zehn Sekunden dafür zulässt. Für die Teilnehmer des Bundeswettbewerbes der Jugendfeuerwehren für Stadt und Landkreis Kassel am Sonntag im Wolfhager Liemeckestadion kein Problem, hatten sie sich im Vorfeld schließlich wochenlang auf den großen Tag vorbereitet.
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Bauen quer durchs Liemeckestadion eine Wasserversorgung auf: Daniel Weide (links) und Maximilian Reich mit ihren Teamkollegen der Jugendfeuerwehr Altenstädt. Fotos:  Hoffmann

Auch den zweiten Teil des Wettkampfs, einen trockenen Löschangriff mit verschiedenen eingebauten Zwischenstationen meistern die Teams mit Bravour und demonstrieren den zahlreichen Zuschauern, dass sie in der Feuerwehrwelt schon allerhand gelernt haben. Möglichst fehlerfrei versuchen sie, Knoten zu knüpfen und mittels Saugpumpe eine Wasserversorgung aufzubauen. Die großen Holzhindernisse sind für die meisten ein Klacks, nur der aus zwei parallel verlaufenden Linien bestehende „Wassergraben“ zieht manch unerwünschten Fehlerpunkt nach sich.

Doch glücklicherweise ist alles nur ein Spiel. „Wir wollen die Jugendlichen mit derartigen Wettbewerben nicht auf den späteren Ernstfall vorbereiten, sondern sie langsam an die Feuerwehrarbeit heranführen“, sagt Kai Knierim, stellvertretender Stadtbrandinspektor der Stadt Kassel. Spielerisch lernen laute hier die Devise, das Kräftemessen im Rahmen eines Wettbewerbes sei dabei für die Jungen und Mädchen aber dennoch wichtig.

Von den 19 teilnehmenden Mannschaften, 12 aus dem Landkreis und sieben aus der Stadt Kassel, siegen letztlich im Bundeswettbewerb auf Kreisebene die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Martinhagen gefolgt von Lohfelden, Rengershausen, Ippinghausen, Vellmar 1 und Vellmar 2. Ebenfalls erfolgreich dabei: die Mädchen aus Vellmar. Über den ersten Platz auf Stadtebene Kassel dürfen sich die Jungen und Mädchen der Jugendwehr Nordshausen-Brasselsberg 1 freuen, gefolgt von Nordshausen-Brasselsberg 2, Wolfsanger, Harleshausen und Niederzwehren. Die erfolgreichsten Staffelteilnehmer auf Kreisebene sind die Mitglieder der Nachwuchsblauröcke aus Altenstädt vor denen aus Espenau (1), Reinhardshagen, Espenau (2) und Helmarshausen. Aus Kassel-Stadt gewinnt Waldau vor Niederzwehren (Mädchen).

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