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November 2004
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Feuerwehr Altenstädt- Team 50plus: Wasserentnahme am Hochbehälter erneuert. Schon seit einiger Zeit war die Funktion der Wasserentnahme am 1954 erbauten Hochbehälter nicht mehr Intakt. Ein weiteres Manko war, die Wasserentnahme war
nur mit einer TS(Tragkraftspritze) möglich. Mit dem Löschfahrzeug war eine Zufahrt zur Wasserentnahmestelle nicht möglich war. Diese Probleme konnten in einer kurzfristigen Aktion beseitigt werden. Die
Wasserentnahme wurde Instand gesetzt und an die Zufahrtstraße verlegt. 
Die gesamten Baggerarbeiten wurden vom Bauhof der Stadt ausführt, da das gesamte Erdreich damals angefüllt wurde, stellten sich hier jedoch einige Schwierigkeiten ein.
Was wiederum dazu führte das noch allerhand "Baggerarbeiten mit Kreuzhacke und Schippe" erledigt werden mussten. Dies, das verlegen der neuen Rohre und
weitere Instandsetzungsarbeiten wurden vom Team 50plus in Eigenleistung ausgeführt. Das Material wurde von einem Mitglied der Feuerwehr beschafft. Die Materialkosten von der Stadt übernommen.
Zuvor war von 50plus noch die defekte Zugangstür zum Hochbehälter erneuert, Büsche, Bäume und allerlei Gestrüpp im Zugangsbereich zurück geschnitten und entsorgt worden. Einige Landwirtschaftliche Anhänger sind
dabei abgefahren worden. Insgesamt wurden für die gesamte Aktion 91 Stunden benötigt. Warum benötigen wir auch heute noch diese Wasserreserve ?
Da wir in Altenstädt über keine öffentlichen Gewässer im Ort verfügen, was ein Nachteil aber auch ein Vorteil (bei
Hochwasser) sein kann, ist eine Löschwasserreserve erforderlich. Diese Reserve wurde bereits in den 50er Jahren, mit
einem Hochbehälter auf der Höhe und zwei Zisternen im Ortskern, angelegt. Gerade im Neubaugebiet auf der Höhe ist
das vom Ippinghäuser Hochbehälter gespeiste Wassernetz bereits bei einer Pumpenleistung von 60 % erschöpft. Bei jedem Einsatz mit einem hohem Löschwasserbedarf, sind diese Reserven dringend erforderlich
Das Team 50plus hat mit dieser Aktion, ihr seit Jahren durchgeführtes "Engagement für die Allgemeinheit", auch in 2004 fortgesetzt. (Text und Foto aus :Naumburger Nachrichten, November 2004)
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Oktober 2004
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Weitere Baumspende und Patenschaft in Altenstädt Die Idee der „Patenschaften für Grünanlagen“ in Altenstädt fanden Melanie und Michael Kindler so gut, dass sie für ihre Patenschaft gleich die Bäume mit dazu spendeten.
Die zwei Pferdenarren führen ein in diesem Jahr eröffnetes Reitsportgeschäft „Melli’s Horseware“ mit einem breitem Angebot an Artikeln rund ums Pferd!
Die Bäume pflanzte Melanie Kindler selbst an der so genannten Jubiläumsallee. „Die Pflege übernehmen wir gerne“, so die Altenstädter Geschäftfrau.
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September 2004
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Alte Glocken aufbereitet und aufgestellt
Stumme Friedenswächter sollen sie sein, die Glocken, die die Altenstädter Einwohner vor ihrer Kirche aufgetsellt haben. Ihre Vorgänger waren im Krieg
eingeschmolzen und zu Waffen verarbeitet worden. Bis 1966 läuteten beide Stahlglocken noch vom Kirchturm. Sie wurden dann durch Bronzeglocken ersetzt und in einer Dorfscheune eingelagert.
Der Dornröschenschlaf endete im Jahre 2002. Zu diesem Zeitpunkt habe man entschieden, die alten Glocken aufzuarbeiten, so Pfarrer Stefan Kratzke. In Eigenleistung hatten die Bürger sie in Ordnung gebracht und wieder aufgestellt (Foto: Thomas Nasemann mit schwerem Gerät).
Anlässlich der offiziellen Enthüllung der Glocken wurde vor der Altenstädter Kirche ein Fest gefeiert (Foto). Siehe auch Ev. Landeskirche.
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Juni 2004
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Geschmiedeten Schirmständer gespendet Fehlt etwas oder besteht ein Mangel wird in der Regel eine Beschwerde aufgesetzt oder kritisiert. Anders Bertold Ritter: Er bemerkte,
dass im Dorfgemeinschaftshaus ein Schirmständer fehlt. Kurzerhand schmiedete er selbst ein wunderschönes Exemplar und spendete es der Allgemeinheit. Bereits in 2001 hatte er zusammen mit Sohn Axel das
schmiedeeiserne Tor am Friedhof restauriert: kostenlos!
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April 2004
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Naschgarten nun mit Zaun Kein Schutz gegen
ungebetene Gäste, vielmehr ein optischer Abschluss soll der neue Zaun am Altenstädter Naschgarten im Neubaugebiet „An der Kleine Hardt“ sein. Lediglich für Hunde soll der Holzzaun nun – darauf weißt auch ein Schild
hin – ein symbolisches Signal sein, dass sie zwischen Beeren und Obst nicht erwünscht sind. Der Ortsbeirat Altenstädt hatte im letzten Jahr beschlossen, am 2002 angelegten Naschgarten diesen Zaun zur Abgrenzung
zur Straße anzubringen. Das Holz wurde beim Bauhof abgeholt und in Eigenleistung angebracht. Bis auf das Material für den Zaun ist alles im Naschgarten über Spenden finanziert und in Eigenleistung angelegt. Beim
Zaunbau halfen Arnold Henkelmann, Hermann Ritter, Klaus und Karl Simshäuser sowie Ortsvorsteher Bernd Ritter. Einige Stunden wurden gerne geopfert, denn das Ergebnis kann sich nun sehen lassen.
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März 2004
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Aktion Saubere Landschaft Nach dem Jahr 2000 und dem ersten Versuch am vorherigen Wochenende (Wintereinbruch) zogen die Altenstädter auf Initiative des Ortsbeirates und der
Vereine am 13.3.2004 wieder los, um ihre Gemarkung von Unrat zu beseitigen, den “liebe” Mitmenschen oder einfach nur der Wind in Feld und Flur hinterlassen haben. Bei regnerischem nasskaltem Wetter kamen dennoch
über 20 Leute - davon viele Jugendliche und Kinder – zum Treffpunkt am Sportplatz. Zudem waren vier “Bulldogs”, vom 18er Oldtimer-Deutz bis zum Hightech-Schlepper, vertreten. Nach einer kurzen Begrüßung durch
Ortsvorsteher Bernd Ritter wurde dann in verschiedenen Gruppen rund um Altenstädt Müll gesammelt. Erstaunlich wieder einmal, welchen Unrat die Menschen so wegschmeißen, wo doch eine umfassende öffentliche und meist
kostenlose Müllentsorgung gewährleistet ist. Insbesondere die Bereiche, die mit dem PKW zu erreichen sind, boten besonders viel Aufräumarbeit. Neben der Gemarkung wurde auch im Dorf fleißig Unrat eingesammelt.
Das Ergebnis war 1 Container voll, der von Herrn Horn (Stadtverwaltung) organisiert wurde. Für das leibliche Wohl war dann auch wieder reichlich gesorgt. Am überdachten Clubhaus des FC Altenstädt wurde rustikal
gefrühstückt. Yvonne Simshäuser hatte an alles gedacht. Auch die Finanzierung war gesichert: Heinrich Wicke von den Jagdgenossen hatte beim hiesigen Jagdpächter wieder eine entsprechende Finanzspritze eingeholt.
Die nächste “Aktion Saubere Landschaft” findet dann wieder nach Absprache mit Vereinen statt. Dennoch sei an die Mitbürger appelliert, sich so zu verhalten, dass solche Maßnahmen – mögen sie auch Spaß machen – in
Zukunft überflüssig sein werden.
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ab Januar 2004
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Grillhütte mit Toiletten auf Festplatz in Eigenleistung geplant Eine Projektgruppe hat sich bereits gegründet und erste Pläne geschmiedet.
siehe AKTUELL Grillhütte
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