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Seniorenweihnacht

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Eine Aufgabe des Ortsvorstehers ist es, die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier für die Senioren über 65 zu organisieren (auch Altenweihnachtsfeier genannt).
Es handelt sich um eine städtische Veranstaltung, alle Einwohner über 65 werden von der Stadtverwaltung i.d.R. zum 2. Advent eingeladen, Kaffee, Kuchen und Getränke werden gestellt. Die eigentliche Arbeit - Vorbereitung, Bediehnung und Rahmenprogramm - wird von den Altenstädter Vereinen im Wechsel übernommen (siehe Aufstellung rechts).
Neben einem Grußwort des Bürgermeisters und des Ortsvorstehers sowie einer Andacht durch einen Pfarrer (im Wechsel von der ev. Landeskirche und der SELK) gibt es kleines Unterhaltungsprogramm.
Daneben werden für alle Senioren regelmäßig Seniorentreffen organisiert
(Seniorenbeirat).
Hier einige Berichte:

Jahr

Verein

1997

Ev. Kirchenchor

1998

Landfrauen

1999

Feuerwehr

2000

Damengymnastik/FCA

2001

Schützenverein

2002

MGV

2003

Ev. Kirchenchor

2004

Landfrauen

2005

Feuerwehr

2006

Damengymnastik/FCA

2007

Schützenverein

2008

MGV

2009

Landfrauen

2010

Feuerwehr

2011

Damengymnastik/FCA

Seniorenweihnacht in Altenstädt (2009)

Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen. Dieses Jahr war turnus-gemäß der Landfrauenverein an der Reihe.
Ortsvorsteher Bernd Ritter begrüßte die etwa 70 Gäste – aufgrund von Familienfeiern weniger als sonst – und blickte in seinem Grußwort auf das abgelaufen Jahr zurück und erinnerte an einige besondere Ereignisse im Ort. Besonders begrüßte er August Schulten, denn ältesten Teilnehmer.
Bürgermeister Stefan Hable folgte mit einem Grußwort für die Stadt und hatte als Geschenk eine kleine Weihnachtsgeschichte mitgebracht.
Im Anschluss durften die Gäste erstmals den neuen Pfarrvikar der SELK kennenlernen, denn Christian Rehr begrüßte die Gäste als Vertreter der Kirchengemeinden. Er stimmte auch gleich einen Kanon mit den Senioren ein.
Dann nahm Margitta Ritter, erste Vorsitzende der Landfrauen, das Programm in die Hand. Zuerst übergab sie an die Flötengruppe um Helga Haase.
Als Höhepunkt wurde der Wichern-Kranz aufgebaut und die Kerzen angezündet. Dabei erzählten Erna Schlutz und Helga Haase von der Entstehungsgeschichte des Kranzes, der in diesem Jahr aus 26 Kerzen besteht, und über deren Erfinder Johann Wichern im „Rauhen Haus“ in Hamburg im 19. Jahrhundert. Der Kranz selbst war auf einem Wagenrad gesetzt, ein Kutschenrad, das Erna Schlutz zur Verfügung gestellt hatte.
Vor und nach Kaffee und Kuchen gab Margitta Ritter noch einige kleine Geschichten und Verse zum Besten. Zum Schmökern und Erinnern hatte Ortsvorsteher Bernd Ritter noch einige alte Fotos mitgebracht.
Als kleines Geschenk durfte jeder der Gäste einen kleinen Wichtel mit nach Hause nehmen, die Gerhard Roth hergestellt hatte.

Grußwort..

Grußwort..

Grußwort..

Flötengruppe..

Der Kranz..

Feierlich..

Fotograf..

Licht für Licht..

Geschichte..

Fertig..

Seniorenweihnacht in Altenstädt (2008)
(Text: MGV)
Am 2. Adventsonntag fand im Dorfgemeinschaftshaus in Altenstädt die Adventfeier für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger statt. Bürgermeister Hable und Tanja Köhler, als Vertreterin des Ortsbeirates (für den verhinderten OV Bernd Ritter), konnten zahlreiche Seniorinnen und Senioren begrüßen und ihnen eine besinnliche Adventzeit, ein schönes Weihnachtsfest und gutes neues Jahr wünschen.
In diesem Jahr hatte der Männergesangverein Altenstädt die ehrenvolle Aufgabe das vorweihnachtliche Beisammensein auszurichten. Der Männerchor begrüßte die Gäste mit Weihnachtsliedern und guten Wünschen für die kommenden Tage. Auch die Kinder der Kinderkirche aus Altenstädt sangen für die Gäste einige Weihnachtslieder und trugen zur Freude der Senioren zur Unterhaltung an dem geselligen Nachmittag bei. Gisela Arend gab in ihrer unveränderlichen Art noch zwei weihnachtlichen Anektoden zum Besten.
Bei Kaffee und Kuchen und kühlen Getränken hatten die Gäste danach Gelegenheit mit alten Bekannten oder anderen Gästen einen Plausch in gemütlicher Atmosphäre zu führen.
 

Seniorenweihnacht in Altenstädt (2007)
Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen.
Dieses Jahr war turnusgemäß der Schützenverein an der Reihe. Der Erste Vorsitzende Joachim Flaken begrüßte die etwa 90 Gäste sowie die Ehrengäste und führte anschließen durch das sehr reichhaltige Programm. Ortsvorsteher Bernd Ritter blickte in seinem Grußwort auf das abgelaufen Jahr und erinnerte an einige besondere Ereignisse im Ort. Bürgermeister Stefan Hable folgte mit einem Grußwort für die Stadt. Dabei las er bei seiner Premiere bei der Seniorenweihnacht in Altenstädt eine Weihnachtsgeschichte vor.
Vor Kaffee und Kuchen richtete Pfarrer Manfred Holst Grußworte der beiden Kirchengemeinden aus und trug ebenso Weihnachtsgeschichte vor und für weihnachtliche Stimmung sorgte daraufhin der Evangelische Posaunenchor.
Vor und nach dem Kaffeetrinken boten die kleinen und großen Mitglieder des Schützenvereins mehrer Vorträge und Gesangsstücke vor. Besondere Aufmerksamkeit zogen dabei die kleinen Nikoläuse und Weihnachtsbäcker Theresa Blum, Hannah und Christoph Döring sowie Lara und Lukas Krähling auf sich. Gedicht- und Liedvorträge folgten von Melanie Blum, Benita Krähling, Cornelia Döring, Ursula Bandurski, Frida Kowalzik und Christel Falken.

Gesang..

Aufmerksame...

Bürgermeister..

Pfarrer..

Joachim..

PCA..

Weihnachts-..

Benita..

Nikoläuse..

Seniorenweihnacht in Altenstädt (2006)
Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen.
Dieses Jahr war turnusgemäß die Damengymnastik des FCA an der Reihe. Ortsvorsteher Bernd Ritter begrüßte die knapp 80 Gäste sowie Stadtrat Heinrich Wicke sowie den Seniorenbeauftragten der Stadt Naumburg, Willi Gerhold, und eröffnete die Feier. Dabei ging er auf das für Altenstädt ereignisreiche Jahr 2006 ein und dankte für die Unterstützung insbesondere der älteren Bürger mit ihrem Wissen und Engagement bei der 1175-Jahrfeier. Bürgermeister Jürgen Matzath folgte Ritter mit einem Grußwort für die Stadt. Dabei sagte er auch Abschied, war es doch seine letzte Seniorenweihnacht als Bürgermeister.
Für weihnachtliche Stimmung sorgten die Flötenspielerinnen der Damengymnastik, Petra Jakob, Doris Ludwig, Christa Gerhold und Ilse Kranz, und luden mit ihren Stücken zum Mitsingen ein.
Vor Kaffee und Kuchen richtete Pfarrer Stefan Kratzke Grußworte der beiden Kirchengemeinden aus und trug eine Weihnachtsgeschichte vor. Dabei betonte er auch die vielen Aktionen – wie z.B. das Adventssingen – die in Altenstädt für ältere Menschen durchgeführt würden.
Nach Kaffee und Kuchen erzählte Elke Waßmuth eine Geschichte über die Weihnachtsgans.
Zu Lachen gab es bei einem Sketch mit vielen Kalauern, vorgetragen durch Gerlinde Kimm und Birgit Löber.
Ortsvorsteher Bernd Ritter bedankt sich bei der Damengymnastik für die ehrenamtliche Organisation und Durchführung.
Im nächsten Jahr wird der Schützenverein wieder für ein paar schöne Stunden sorgen.

Seniorenweihnacht – Feuerwehr gestaltet Feier (2005)
Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen.
Dieses Jahr war turnusgemäß die Freiwillige Feuerwehr um ihren ersten Vorsitzende Willi Gerhold an der Reihe.  Ortsvorsteher Bernd Ritter begrüßte die etwa 80 Gäste sowie Stadtrat Heinrich Wicke und eröffnete die Feier, nachdem die Flötengruppe um Renate Kuhaupt musikalisch für weihnachtliche Stimmung gesorgt hatte. Besinnliches hatte Willi Gerhold beizutragen, ehe er eine kleine Beamershow vorführte, bei der die Gäste mit Interesse die Fotos von der „Kornernte früher“ verfolgten. Dabei handelte es sich um eine Aktion der Seniorengruppe 50plus zur Vorbereitung auf die 1175-Jahrfeier in 2006.
Danach gab es hohen Besuch aus Rom: Der Papst persönlich hatte einen Gesandten geschickt. Auf Italienisch richtete er Grußworte an die Gäste, die von seinem Sekretär ins Deutsche übersetzt wurde. Hinter dem vermeintlichen Geistlichen verbarg sich Claus Franke vorn der Feuerwehr.
Nach Kaffe und Kuchen richtete Pfarrer Stefan Kratzke Grußworte der beiden Kirchengemeinden aus und trug eine Weihnachtsgeschichte vor.
Auch Bürgermeister Jürgen Matzath konnte flocht einen weihnachtliche Gedanken in sein Grußwort ein.
Zu Lachen gab es bei einem Sketch „Reisebüro nix wie weg“, vorgetragen durch Gerlinde Kimm und Birgit Löber.
Zum Ausklang gab es dann noch reichlich Gesang: sowohl Volkstümliches als auch Weihnachtliches trugen die Sänger der Gruppe 50plus vor, unterstützt durch alle Senioren.
Ortsvorsteher Bernd Ritter bedankt sich bei der Feuerwehr für die ehrenamtliche Organisation und Durchführung.

Flötengruppe..

Hoher Besuch..

80 Gäste..

Pfarrer Stefan..

Bürgermeister..

50plus..

Sketch..

Seniorenweihnachtsfeier in Altenstädt (2004)
Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen.
Dieses Jahr war turnusgemäß der Landfrauenverein an der Reihe. Die erste Vorsitzende Margitta Ritter konnte fast 100 Gäste begrüßen. Überlegungen über das Heute und das Morgen hatte Bürgermeister Jürgen Matzath mitgebracht, ehe der Stellvertretende Ortsvorsteher Hans Franke ein Grußwort an die Altenstädter richtete.
Vikar Dr. Christoph Barnbrock von der SELK schloss mit dem kirchlichen Teil die Begrüßungsrunde ab.
Vor Kaffee und Kuchen trug die Flötengruppe unter Leitung von Helga Haase Musikstücke, Geschichten und Gedichte vor.
Nicht nur beim Kaffeetrinken gab es für die Gäste genügend Zeit, sich zu unterhalten, immer wieder garniert mit kleinen Vorträgen. So trug Margitta Ritter die Geschichte „4 Tage bis Weihnachten“ vor und die Landfrauen ließen mit einem Sketch auch die Zwerchfelle in Bewegung kommen.

Natürlich wurden auch die Weihnachtsklassiker „Alle Jahre wieder“ und „Oh du Fröhliche“ gemeinsam gesungen.
Schließlich trug Dorle Roth noch ein Gedicht vor, bevor Margitta Ritter die gelungene Feier beendete.
Margitta Ritter bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern, Ortsvorsteher Bernd Ritter beim Landfrauenverein für die ehrenamtliche Organisation und Durchführung.
Im nächsten Jahr wird die Feuerwehr wieder für ein paar schöne Stunden sorgen.

Seniorenweihnachtsfeier mit viel Gesang (2003)
Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen.
Dieses Jahr war turnusgemäß der Ev. Kirchenchor an der Reihe. Die erste Vorsitzende Gisela Simshäuser und Ortsvorsteher Bernd Ritter begrüßten die zahlreichen Gäste und eröffneten die Feier. Besinnliches hatte Bürgermeister Jürgen Matzath beizutragen. Zusammen mit Ortsvorsteher Bernd Ritter verabschiedete er Annemarie Bräutigam, die mit Unterstützung ihres Mannes Erich fast 12 Jahre das DGH als Hausmeisterin betreute und nun aufhört.
Pfarrer Stefan Kratzke, der Vikar Helge Abel mitgebracht hatte, trug eine Weihnachtsgeschichte vor.
Vor und nach Kaffee und Kuchen trug der Kirchenchor Lieder vor, ehe die Gäste zusammen mit Organist Wilfried Pfennig selbst Weihnachtslieder singen durften.
Auch die Flötengruppe stellte ihr Können mit mehreren musikalischen Beiträgen unter Beweis.
Abgerundet wurde der besinnliche Nachmittag durch Kurzvorträge durch Maria Kimm und Claudia Pflüger. Ortsvorsteher Bernd Ritter bedankt sich beim Kirchenchor für die ehrenamtliche Organisation und Durchführung.
Im nächsten Jahr werden die Landfrauen wieder für ein paar schöne Stunden sorgen.

Seniorenweihnachtsfeier mit Krippenspiel (2002)

Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Naumburg Weihnachtsfeiern für Senioren über 65 Jahre in allen Stadtteilen. So fand auch dieses Jahr wieder eine Feier in Altenstädt statt. Der zuständige Ortsvorsteher kann sich dort immer auf die Altenstädter Vereine verlassen, die im Wechsel die Arbeit – Vorbereitung, Bedienung, Rahmenprogramm – übernehmen.
Diese Jahr war turnusgemäß der Männergesangverein an der Reihe. Der erste Vorsitzende Werner Gerhold begrüßte die zahlreichen Gäste und eröffnete die Feier. Ortsvorsteher Bernd Ritter bat die Senioren um Hilfe bei der Aufarbeitung der Kirmesgeschichte. Einige der Anwesenden hatten auch bereits Fotos und Geschichten aus „alten Zeiten“ mitgebracht. Besinnliches hatte Bürgermeister Jürgen Matzath beizutragen, ehe der MGV sein ersten Liedbeitrag zum Besten gab.
Pfarrer Stefan Kratzke, der für den verhinderten Manfred Holst gekommen war, trug eine Weihnachtsgeschichte vor.
Als Höhepunkt gab es vor Kaffee und Kuchen das Krippenspiel des Kindergottesdienst. Auf engstem Raum trugen die kleinen Schauspieler gekonnt und choreographisch perfekt geleitet durch Karin Götte das bekannte Stück zur Weihnacht vor.
Abgerundet wurde der besinnliche Nachmittag durch Kurzvorträge durch Rolf Peter und Christa Gerhold, ehe Werner Gerhold einen gelungenen Nachmittag ausklingen ließ.
Ortsvorsteher Bernd Ritter bedankt sich beim MGV und den Ehefrauen der Sänger für die ehrenamtliche Organisation und Durchführung.
Im nächsten Jahr wird der Ev. Kirchenchor wieder für ein paar schöne Stunden sorgen.